Willkommen bei Soziale Dienste Psychiatrie gemeinnützige GmbH

Unser Ziel ist Inklusion, d. h. die gleichwertige Teilhabe von Menschen mit seelischen Erkrankungen an der Gesellschaft und die Verhinderung von Stigmatisierung und Ausgrenzung.

Wir bieten für seelisch erkrankte Menschen in München, in den Landkreisen München, Ebersberg und Miesbach sowie in Vaterstetten betreutes Wohnen und Angebote der Tagesstruktur an. In den sozialtherapeutischen Heimen, den sozialtherapeutischen Wohngemeinschaften, dem betreuten Einzelwohnen, aber auch in der Tagesstätte Werkstattcafé und in den tagesstrukturierenden Maßnahmen begleiten wir unsere Klienten in der Selbstversorgung, in der Tagesgestaltung und in der Findung von sozialen Kontakten.

Über das seit dem 01.01.2008 gesetzlich verankerte Persönliche Budget stellen wir maßgeschneiderte Angebote für Menschen mit psychischen Problemen zur Verfügung.

Hilfe und Unterstützung finden Menschen mit Alkoholerkrankung und seelischen Problemen bei BELA, dem Betreuten Einzelwohnen Landwehrstraße. Orientiert am Programm „Kontrolliertes Trinken“ begleiten wir Menschen mit Alkoholerkrankungen und Doppeldiagnosen bei der Reduzierung und Risikominimierung des Alkoholkonsums.

Mit einer individuell abgestimmten Betreuung erhält jeder Klient die Unterstützung, die er benötigt.

Als Kooperationspartner des Krisendienstes Psychiatrie München (KPM) sind wir in der Krisenversorgung für alle Bürger von München tätig. Das Konzept zu einem ambulant-psychiatrischen Kriseninterventionssystem Oberbayern wurde Ende März 2014 im GPV, dem versorgungspolitischen Steuerungsgremium des Bezirks positiv votiert. Der Bezirk Oberbayern wird damit die finanziellen Mittel für den Aufbau der Krisenversorgungsstrukturen in Oberbayern zur Verfügung stellen. Als Träger der ersten Stunde werden wir uns beim Aufbau der ambulanten psychiatrischen Krisenhilfe in Oberbayern engagieren.

Soziale Dienste wird auch weiterhin innovative Projekte entwickeln, um auf die veränderten Bedürfnisse zu reagieren und den seelisch erkrankten Menschen auch in Zukunft die Unterstützung anzubieten, die erforderlich ist.

Barbara Portenlänger-Braunisch, Geschäftsführung

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